Home Reflexintegration Li Touch Vasayana Themen Musik Persoenlich Kontakt-Impressum Datenschutzerklärung
 

Wissenswertes


Stress
Atemrhythmus
Körperreaktion
 


Das seelische Gleichgewicht
macht auch den Körper stark



Erkennen was schief gelaufen ist

Freie Radikale und oxidativer Stress

Freie Radikale werden als Hauptgrund für Degenerationsprozesse gesehen, diese Meinung vertreten viele Wissenschaftler und Mediziner.
Nicht nur dass freie Radikale den Zellstoffwechsel massiv angreifen, sie schädigen ebenfalls Gewebe und Organe. Wie schon der Name vermuten lässt sind freie Radikale recht aggressiv und entstehen u.a. durch oxidativen Stress und überfordernde Dauerbelastung. Sie werden als Gesundheitsbedrohung Nr. 1 angesehen, denn sie sind in umfangreichem Maße für Herzerkrankungen, Krebs, Alzheimer usw. verantwortlich.
Nimmt die Zellschädigung überhand, kann der Schaden von den körpereigenen Reparaturmechanismen nicht mehr ausgeglichen werden, tief greifende Störungen können die Folge sein.
 



Dies kann zu Kopfschmerzen, schmerzhaften Nacken- und Schulterverspannungen führen.

Bei Dauerstress werden Gehirn und Herz nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Müdigkeit, Verdauungsprobleme und schmerzende Rückenverspannungen können die Folge sein. Eine bewusst eingesetzte Atmung führt hier zur Entspannung, mildert die Stresssymptome ab und
kann die Blutübersäuerung neutralisieren. Frequenz und Tiefe der Atmung steuern dabei den ph-Wert und durch den Rückkopplungseffekt das
zentrale Nervensystem.

                   

 

Pantha rhei - alles fließt

Sich dem Strom des Lebens anvertrauen und entspannt im Fluss treiben

  Bestandsaufnahme

  Ziele klären

  Energie steigern

  Dem Burnout-Syndrom entkommen

  Neue Balance finden

 

"Wir müssen ferner wahrhaft darauf achten, dass in der Seele
 die Hauptursache für unsere Sinneswahrnehmung liegt."  Epikur-altgriechischer Philosoph

 

Stress und Hetze im Alltag - Die Arbeitsbelastung steigt

 

Die Belastung der Gesundheit am Arbeitsplatz nimmt stetig zu. In den vergangenen Jahren seien insbesondere Terminhetze, Verantwortungsdruck und Arbeitsintensität in rund 90 Prozent aller Unternehmen und Betriebe gewachsen. 

Dies ergab eine Befragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler Stiftung unter mehreren tausend Personal- und Betriebsräten.


Total-Erschöpfung und AUS-gebrannt

 

 


Die Konzentration fällt schwer, müde und abgeschlagen den Tag bestehen, mutlos und ohne Perspektive, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit lässt deutlich nach -  eine Immunschwäche  gehört zu den großen Krankheiten unserer Zeit. Dabei gibt es durchaus Methoden sich wirkungsvoll davor zu schützen. 

Die Symptome von Immunschwäche und oxidativem Stress können bei einzelnen Menschen recht unterschiedlich sein. Häufig tauchen Kopf- und Gliederschmerzen, depressive Kraftlosigkeit, sowie Ohrensausen und Abwehrschwäche, gekennzeichnet durch wiederkehrende Infekte auf.

Psyche und Immunsystem reagieren sensibel auf Dauerbelastung

Zunehmend hektische Lebensführung, Doppelbelastung und die unterschiedlichsten Stressoren spielen hier eine große Rolle, doch ist auch zu beachten, dass Allergien und schleichende, unterdrückte Infekte die letzten Reserven ausdünnen, das Immunsystem angreifen.

Hier wird das Wort Abwehrschwäche deutlich. Wissenschaftler bestätigen, dass nicht nur die überforderte Psyche negativ auf das Immunsystem reagiert, sondern auch ein überfordertes Immunsystem negative Wirkung über das körperliche Befinden auf die Psyche hat.


 

Bestimmte Verknüpfungen der Immunabwehr

   

Sie senden stets Botenstoffe zum Gehirn, welches auf diese Signale recht sensibel reagiert. Wird das hormonelle System der so genannten Hypothalamus- Hypophyse- Nebennierenachse überreizt, überschüttet es den Körper mit Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol. Langfristig hat dies schädliche Folgen, besonders wenn die Hormone nicht durch entsprechenden Körpereinsatz abgebaut werden können. 

So ist es zu erklären, dass langwierige Stressbelastung, schleichende Infekte und Allergien die Energien des Körpers sowie das gesamte Wohlbefinden auf den Nullpunkt bringen.

Der gesellschaftlich Aspekt des oxidativen Stress ist nicht zu vernachlässigen, denn gerade Menschen in Führungspositionen, aber auch sozialen Berufen, wie Ärzte, Lehrer oder Pfleger, aber auch Menschen die an Angst- und Traumazuständen leiden, Schicksalsschläge erlitten haben, wie Unfall, Trennung oder Tod einer nahe stehenden Person sind prädestiniert zum "Ausbrennen".

 

Manch einer verfällt auch in die Verdrängungsfalle, die sich bis in die Freizeit überträgt. 

Er kann die Freizeit nicht mehr als diese leben, nimmt Akten mit nach Haus, ist per Mobiltelefon überall erreichbar und erledigt Termine auch nach Büroschluss, stresst sich zusätzlich mit hohem sportlichem Leistungslimit. Hier ist das Risiko groß, dass sich der Akku nicht mehr vollständig aufladen kann. Dies führt wiederum zu psychosomatischen Beschwerden durch Versagungsängste und erzeugt einen Stresskäfig. Spätestens hier sollten die Strategien gegen freie Radikale Anwendung finden:
 


 
Foto: NASA


PUSH YOUR ENERGY

- Neue Kraft für Psyche und Soma -

 

Prävention

   

- u.a. durch Stressentschärfung und -bewältigung das Herz-Kreislaufsystem
  entlasten und durch gezieltes mental-physisches Training das Immunsystem
  stärken. 
- Mentales Training, Energetische Psychologie und Atemtechnik
 

 

 - Meditation, innerer und äußerer Ruhezustand, ist leicht erlernbar und im
   Alltag gut zu integrieren.
 - Entspannung im Alphazustand, in Minuten die innere Gelassenheit aktivieren.
   Der effektive Erfolg ist durch vielfache wissenschaftliche Studien belegt. 

Rehabilitation

- Psychische Stabilisierung nach schwerer Erkrankung oder Unfall, unbewältigten
  Traumaerfahrungen, Angst und evtl. Selbstzweifel   (z.B. bei Onkologiepatienten).
  Unterstützung im Prozess des wieder "Zu-sich-selbst-Findens".

 

Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

   

Mentale Förderung der Organentlastung, bewirkt eine Harmonisierung des Säure- Basehaushaltes im Körper (Entlastung für Herz, Nieren, Pankreas, Leber-Gallesystem) und Lösung stressbedingter Muskelverkrampfungen. 

Die mental-körperorientierten Methoden fördern die Motivation und Verantwortung, die Leistungsqualität und Zufriedenheit am Arbeitsplatz sowie im Privatleben. Stresssituationen und Konflikte im Team werden gemindert. Also ein Ergebnis von gesteigerter Kreativität und Freundlichkeit, lebendiger Autorität, guter Kooperation und besserem Betriebsklima.
Es gibt weniger Fehlzeiten und Krankentage.

Durch positive, mentale Abläufe den Körper stärken

 

Themen